Domain oberflächenanästhesie.de kaufen?
Wir ziehen mit dem Projekt oberflächenanästhesie.de um. Sind Sie am Kauf der Domain oberflächenanästhesie.de interessiert?
Schicken Sie uns bitte eine Email an
domain@kv-gmbh.de oder rufen uns an: 0541-76012653.
Produkte zum Begriff Hilfstoff:

Psorimed
Psorimed

Anwendungsgebiet von Psorimed (Packungsgröße: 100 ml)Das Arzneimittel ist ein schuppenlösendes und entzündungshemmendes Kopfhauttherapeutikum.Das Arzneimittel wird für die initiale Behandlung von leichter bis mittelschwerer Psoriasis der Kopfhaut angewendet.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 mg SalicylsäurePropylenglycol Hilfstoff (+)Propylenglycol octanoatdecanoat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich gegenüber Salicylsäure, anderen Salicylaten, Propylenglycol oder einem der sonstigen Bestandteile sind.wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben (Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion müssen ein Arzneimittel mit einem geringeren Anteil des arzneilich wirksamen Bestandteils Salicylsäure anwenden) oder wenn Sie eine Leberfunktionsstörung haben.wenn Sie eine instabile und entzündliche oder akute Form der Psoriasis haben, wobei die Haut berührungsempfindlich ist, juckt und sich der Zustand bei Sonneneinwirkung verschlechtert.bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern unter 12 Jahren.während der Schwangerschaft.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel zwei- bis dreimal pro Woche - aber keinesfalls an aufeinander folgenden Tagen - angewendet Dauer der AnwendungDie Therapiedauer beträgt üblicherweise 3 bis 4 Wochen. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie solltenSymptome einer Überdosierung sind Ohrenklingeln, Ohrenklingeln mit Taubheit, Nasenbluten, Übelkeit, Erbrechen, Empfindlichkeit und Trockenheit der Schleimhäute. Sollten solche Symptome auftreten, beenden Sie die Behandlung sofort und benachrichtigen Sie Ihren Arzt.Falls Sie oder jemand anderes das Präparat versehentlich verschlucken (wegen des schlechten Geschmacks meist nur geringe Mengen), wenden Sie sich bitte unverzügl

Preis: 11.19 € | Versand*: 3.99 €
Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln Gelenk- & Muskelschmerzen
Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln Gelenk- & Muskelschmerzen

VOLTAREN Dolo Liquid 25 mg WeichkapselnWirkstoff: 25 mg Diclofenac kaliumHersteller: GlaxoSmithKline Consumer HealthcareDarreichungsform: WeichkapselnVoltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapseln für Schmerzlinderung mit Diclofenac, 20 St.SCHNELLERE* SCHMERZLINDERUNG: Die Weichkapseln mit 25 mg Diclofenac-Kalium wirken schnell und effektiv bei der Behandlung von Schmerzen, z. B. im unteren Rücken *Im Vergleich zu Voltaren Dolo 25 mg TablettenEINZIGARTIGE FORMULIERUNG: Voltaren Dolo Liquid Weichkapseln sind bereits innerhalb von 15 Minuten an der schmerzenden StelleBEI RÜCKEN- UND MUSKELSCHMERZEN: Wirksame Linderung von Schmerzen z. B. im unteren Rücken sowie bei MuskelschmerzenBEKÄMPFT ENTZÜNDUNGEN: Der Wirkstoff Diclofenac lindert nicht nur Schmerzen, sondern bekämpft gleichzeitig eine ihrer häufigsten Ursachen – die EntzündungSCHNELL AUFLÖSEND: Voltaren Dolo Liquid Weichkapseln enthalten den Wirkstoff bereits in gelöster FormWIE PROFITIEREN SIE?Lassen Sie nicht zu, dass Sie wegen Ihrer Schmerzen das Wichtigste aus den Augen verlieren. Mit Voltaren Dolo Liquid, der wirksamen Weichkapsel gegen Schmerzen, können Sie Ihren Alltag wieder aktiv gestalten. Die Weichkapseln mit schmerzlindernder Formulierung enthalten den Wirkstoff bereits in gelöster Form und werden schnell vom Körper aufgenommen. Sie wirken schnell und effektiv gegen Schmerzen im unteren Rücken, im Nacken und in den Schultern sowie bei Muskelschmerzen. So können Sie Ihren Schmerzen den Kampf ansagen. Voltaren Dolo Liquid ist bereits innerhalb von 15 Minuten da, wo es weh tut, sodass Sie wieder selbstbewusst Freude an der Bewegung haben können. Der Wirkstoff Diclofenac lindert nicht nur spürbar Schmerzen, sondern bekämpft gleichzeitig eine ihrer häufigsten Ursachen – die Entzündung.WIE WIRD ES ANGEWENDET?Voltaren Dolo Liquid sind schnell auflösende Weichkapseln, die ideal für den hektischen Alltag oder für unterwegs sind. Die maximale Tagesdosis von drei Weichkapseln darf nicht überschritten werden.Verwenden und entsorgen Sie Arzneimittel verantwortungsbewusst. Weitere Informationen finden Sie in der Packungsbeilage.

Preis: 12.09 € | Versand*: 4.95 €
Thomapyrin TENSION DUO bei Kopfschmerzen: Ibuprofen/Coffein
Thomapyrin TENSION DUO bei Kopfschmerzen: Ibuprofen/Coffein

Anwendungsgebiet von Thomapyrin TENSION DUO bei Kopfschmerzen: Ibuprofen/Coffein (Packungsgröße: 12 stk)Thomapyrin TENSION DUO bei Kopfschmerzen: Ibuprofen/Coffein (Packungsgröße: 12 stk) wirkt bereits nach 15 Minuten!* Kopfschmerzen treten oft unerwartet auf – sei es am Computer im Büro, bei körperlicher Arbeit oder mit Freunden in der Freizeit. Neben den Schmerzen nimmt der Kopfschmerz einem oft den klaren Kopf zum Denken. Zudem werden Kopfschmerzen oft von Nacken- und Schulterbeschwerden begleitet, die das Wohlbefinden zusätzlich beeinträchtigen. Stress, eine starke Belastung im Alltag, zu wenig Bewegung sowie Fehlhaltungen durch stundenlanges Sitzen am PC können Auslöser dafür sein. Dann braucht man ein Kopfschmerzpräparat, das effektiv gegen stärkere Kopfschmerzen und Beschwerden im Nacken- und Schulterbereich hilft. Wenn es darum geht, Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden wiederherzustellen, kommt es nicht nur auf die Wirksamkeit eines Schmerzmittels an, sondern auch auf seine Verträglichkeit. Thomapyrin TENSION DUO bei Kopfschmerzen: Ibuprofen/Coffein (Packungsgröße: 12 stk) sind gut verträglich und können auch abends vor dem Zubettgehen eingenommen werden, ohne den Schlaf zu stören. Die Kopfschmerztabletten sind sowohl laktose- als auch glutenfrei und damit auch für Menschen mit entsprechenden Unverträglichkeiten geeignet. Zudem enthalten die Filmtabletten keinerlei tierische Bestandteile. *Weiser T et al. Eur J Pain. 2018;22:28-38Wirkungsweise von Thomapyrin TENSION DUO bei Kopfschmerzen: Ibuprofen/Coffein (Packungsgröße: 12 stk)Die Wirksamkeit von Thomapyrin TENSION DUO bei Kopfschmerzen: Ibuprofen/Coffein (Packungsgröße: 12 stk) beruht auf der innovativen und in Europa einzigartigen Wirkstoffkombination aus 400 mg Ibuprofen und 100 mg Coffein. Das medizinische Coffein beschleunigt und verstärkt die Wirkung von Ibuprofen und kann so eine schnellere und stärkere Schmerzlinderung ermöglichen: Thomapyrin TE

Preis: 7.38 € | Versand*: 3.99 €
Eudorlin extra Ibuprofen Schmerztabl. Fiebersenkende Schmerzmittel
Eudorlin extra Ibuprofen Schmerztabl. Fiebersenkende Schmerzmittel

EUDORLIN extra Ibuprofen Schmerztabl.Wirkstoff: 400 mg IbuprofenHersteller: BERLIN-CHEMIE AGDarreichungsform: FilmtablettenWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten 400 mg, Filmtabletten. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDEREudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten 400 mg, Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren (ab 20 kg) und ErwachsenenWirkstoff: IbuprofenLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn sich Kinder und Jugendliche nach 3 Tagen bzw. Erwachsene nach 3 Tagen bei der Behandlung von Fieber oder 4 Tagen bei der Behandlung von Schmerzen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an einen Arzt.Was in dieser Packungsbeilage steht:WAS SIND EUDORLIN EXTRA IBUPROFEN-SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON EUDORLIN EXTRA IBUPROFEN-SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?WIE SIND EUDORLIN EXTRA IBUPROFEN-SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE SIND EUDORLIN EXTRA IBUPROFEN-SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS SIND EUDORLIN EXTRA IBUPROFEN-SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum, NSAR) mit fiebersenkenden (antipyretischen) Eigenschaften. Anwendungsgebiete von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON EUDORLIN EXTRA IBUPROFEN-SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?Eudorlin Extra Ibuprofen- Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden:wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.bei allergischen Reaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit, wie: Atemnot durch Verengung der Luftwege (Bronchospasmus), Asthmaanfälle, Schwellung der Nasenschleimhaut, Hautreaktionen (z.B. Rötung, Quaddeln o.ä.).bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder -Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR).bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.Kinder:Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten dürfen Kindern unter 6 Jahren oder mit einem Körpergewicht unter 20 kg nicht gegeben werden, da die enthaltene Dosis in der Regel nicht geeignet ist.Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten einnehmen. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Fragen Sie vor Einnahme von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten einen Arzt um Rat, wenn Sie eine der nachfolgend genannten Erkrankungen aufweisen.Sicherheit im Magen-Darm-Trakt:Eine gleichzeitige Anwendung von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche:Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen), auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, -Geschwüren und -Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2. "Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden"), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente, wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer, wie ASS (siehe Abschnitt 2. "Einnahme von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln"). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten zu Magen-Darm-Blutungen oder -Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer Magen-Darm-Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4. "Welche Nebenwirkungen sind möglich?").Wirkungen am Herz-Kreislauf-System:Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:eine Herzerkrankung einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen) haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, "TIA") hatten,Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.Hautreaktionen:Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom, siehe Abschnitt 4. "Welche Nebenwirkungen sind möglich?"). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollten Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten abgesetzt und umgehend ein Arzt konsultiert werden.Sonstige Hinweise:Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten sollten nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:Bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose). Es besteht ein erhöhtes Risiko Symptome einer nicht-infektiösen Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) zu entwickeln (siehe Abschnitt 4. "Welche Nebenwirkungen sind möglich?"). Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich.bei Magen-Darm-Störungen oder bei chronischentzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) in der Vorgeschichte,bei Bluthochdruck oder Herzinsuffizienz,bei eingeschränkter Nierenoder Leberfunktion,direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen,bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten müssen Sie die Einnahme sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen. Ibuprofen, der Wirkstoff von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln kann die gerinnungshemmende Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (Vorbeugung der Entstehung von Blutgerinnseln) beeinträchtigt sein. Sie sollten daher in diesem Fall Ibuprofen-haltige Arzneimittel nicht ohne ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes anwenden. Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnehmen, sollten vorsichtshalber Kontrollen der Blutgerinnung bzw. der Blutzuckerwerte erfolgen. Bei länger dauernder Gabe von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen- Infektion) sollte eine Anwendung von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten vermieden werden.Kinder und Jugendliche:Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.Einnahme von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln:Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten können andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin)Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan)Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Eudorlin Extra Ibuprofen- Schmerztabletten beeinflusst werden.Verstärkung der Wirkung und/oder der Nebenwirkungen:Bei gleichzeitiger Einnahme der folgenden Arzneimittel kann sich die Blutkonzentration dieser Arzneimittel erhöhen: Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen), Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen). Eine Kontrolle des Serum-Lithium-, des Serum-Digoxin und des Serum-Phenytoin-Spiegels ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (siehe Abschnitt 3. "Wie sind Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten einzunehmen?") in der Regel nicht erforderlich.Mittel zur Hemmung der BlutgerinnungMethotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Nehmen Sie Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten nicht innerhalb von 24 Stunden vor oder nach der Gabe von Methotrexat ein. Dies kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner Nebenwirkungen führen.Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel, einschließlich COX-2-Hemmer (nichtsteroidale Antiphlogistika/Analgetika), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung depressiver Verstimmungen) sowie Kortisonpräparate (Glukokortikoide): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt.Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten: Diese können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner Nebenwirkungen kommen.Abschwächung der Wirkung:Arzneimittel zur Verstärkung der Flüssigkeitsausscheidung (Diuretika) und Arzneimittel gegen zu hohen Blutdruck (Antihypertensiva)ACE-Hemmer (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck): Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung ist erhöht.Acetylsalicylsäure in niedriger Dosis: Die Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure auf die gerinnungsfördernden Blutplättchen kann beeinträchtigt werden (siehe Abschnitt 2. "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen").Sonstige mögliche Wechselwirkungen:Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von AIDS): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Gelenkblutungen und Blutergüsse bei Blutern mit HIV-Infektion.Ciclosporin (Arzneimittel zur Dämpfung der Immunreaktion, z.B. nach einer Transplantation und zur Behandlung von Rheuma): Es besteht das Risiko einer Schädigung Ihrer Nieren.Tacrolimus: Es besteht das Risiko einer Schädigung Ihrer Nieren.Kaliumsparende Entwässerungsmittel (bestimmte Diuretika): Bei gleichzeitiger Einnahme kann es zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut kommen.Sulfonylharnstoffe (Mittel zur Senkung des Blutzuckers): Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen im Gegensatz zu anderen NSAR bisher nicht beschrieben sind, sollten vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme Ihre Blutzuckerwerte kontrolliert werden.Blutgerinnungshemmende Mittel: Es gibt Einzelfallberichte über Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und blutgerinnungshemmenden Mitteln. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen.Einnahme von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten zusammen mit Alkohol:Während der Anwendung von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft:In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.Fortpflanzungsfähigkeit:Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Stillzeit:Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Da bei der Anwendung von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen, wie Müdigkeit und Schwindel, auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!3. WIE SIND EUDORLIN EXTRA IBUPROFEN-SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:20 kg - 29 kg (6 - 9 Jahre): Einzeldosis 1⁄2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen), Maximale Tagesdosis (24 Stunden) 11⁄2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 kg - 39 kg (10 - 12 Jahre): Einzeldosis 1⁄2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen), Maximale Tagesdosis (24 Stunden) 2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)über 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene): Einzeldosis 1⁄2 - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen), Maximale Tagesdosis (24 Stunden) 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Ältere Menschen und Patienten mit einem früheren Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür:Diese Patienten sollten mit der niedrigsten Dosierung beginnen (siehe Abschnitt 2. "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen").Eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion:Bei leichter bis mäßiger Einschränkung der Nieren- oder Leberfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich.Anwendung bei Kindern und Jugendlichen:Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Art der Anwendung:Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Hinweis zur Teilung: Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Die Tablette wird mit der Teilungskerbe nach oben zwischen Zeigefinger und Daumen beider Hände gehalten und durch Druck der Daumen nach unten entlang der Teilungskerbe in zwei Hälften gebrochen.Dauer der Anwendung:Nur zur Kurzzeitanwendung. Wenden Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage bei Kindern und Jugendlichen, nicht länger als 3 Tage bei Fieber und nicht länger als 4 Tage bei Erwachsenen mit Schmerzen an. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten:Nehmen Sie Eudorlin Extra Ibuprofen- Schmerztabletten nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Gebrauchsinformation angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie einen Arzt. Mögliche Symptome einer Überdosierung sind: zentralnervöse Störungen, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle), Magen-Darm-Beschwerden, wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, Blutdruckabfall, verminderte Atmung (Atemdepression), blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose). Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten benachrichtigen Sie bitte umgehend einen Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.Wenn Sie die Einnahme von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten vergessen haben:Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Sollten Sie die folgenden Nebenwirkungen bei sich beobachten, besprechen Sie diese bitte mit Ihrem Arzt, der dann festlegt, wie weiter zu verfahren ist. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen (= 3 Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten) und maximal 1800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2. "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen"). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis (Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung), Verschlimmerung der Darmerkrankungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2. "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen") sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten absetzen und sofort einen Arzt informieren. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ("Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Anwendern betreffen):Magen-Darm-Beschwerden, wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Anwendern betreffen):Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall): In diesen Fällen ist umgehend ein Arzt zu informieren, und Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten dürfen nicht mehr eingenommen werden.Zentralnervöse Störungen, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder MüdigkeitSehstörungenMagen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Anwendern betreffen):Ohrgeräusche (Tinnitus).Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Anwendern betreffen):Eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nichtsteroidaler Antiphlogistika, zu diesen gehören auch Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten), beschrieben worden. Die Symptomatik einer Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis), wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung wurde beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden. Wenn während der Anwendung von Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich ein Arzt zu Rate gezogen werden.Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose) Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Psychotische Reaktionen, DepressionHerzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), HerzinfarktBluthochdruck (arterielle Hypertonie)Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen)Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Schwere Hautreaktionen, wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockeninfektion oder einer Gesichts-/Gürtelrose kommen.Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion, nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten.Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein.Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten absetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufnehmen.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE SIND EUDORLIN EXTRA IBUPROFEN-SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung nach "verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten enthalten:Der Wirkstoff ist Ibuprofen. 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Maisstärke, Hochdisperses Siliciumdioxid, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]. Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 4000, Povidon K 30, Titandioxid (E 171). Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten enthalten keine Lactose. Daher sind sie für Patienten mit bekannter Lactose-Unverträglichkeit geeignet.Wie Eudorlin Extra Ibuprofen-Schmerztabletten aussehen und Inhalt der Packung:Weiße bis nahezu weiße, oblong-förmige Filmtabletten mit beidseitiger Bruchkerbe, Oberseite mit Prägung "E" und "E" beidseitig der Bruchkerbe. Die Filmtablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Durchdrückpackungen (kindergesicherte Verpackung) aus weißer Hart-PVC-Folie und weicher Aluminiumfolie in einer Faltschachtel mit 10 Filmtabletten (N1) und 20 Filmtabletten. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:BERLIN-CHEMIE AGGlienicker Weg 12512489 BerlinDeutschlandDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im November 2015.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 11/2017

Preis: 5.89 € | Versand*: 4.95 €

Ist Narkose tödlich?

Ist Narkose tödlich? Narkose ist im Allgemeinen eine sichere medizinische Praxis, die Millionen von Menschen weltweit täglich durc...

Ist Narkose tödlich? Narkose ist im Allgemeinen eine sichere medizinische Praxis, die Millionen von Menschen weltweit täglich durchlaufen. Allerdings gibt es wie bei jeder medizinischen Intervention auch Risiken, die im Zusammenhang mit der Narkose stehen. In seltenen Fällen können Komplikationen auftreten, die lebensbedrohlich sein können, wie zum Beispiel allergische Reaktionen, Atemprobleme oder Herz-Kreislauf-Probleme. Es ist wichtig, dass Patienten vor einer Narkose eine gründliche Untersuchung durchführen lassen und alle Risiken mit ihrem Anästhesisten besprechen, um das Risiko von Komplikationen zu minimieren. Insgesamt ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Narkose tödlich endet, sehr gering, aber es ist wichtig, sich über alle möglichen Risiken im Klaren zu sein.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Risiko Komplikation Sicherheit Anästhesie Nebenwirkungen Überwachung Narkosemittel Mortalität Notfall Aufklärung

Welche Rolle spielt das Atemwegsmanagement bei der Behandlung von Patienten mit Atemwegserkrankungen in der Notfallmedizin, der Anästhesie und der Intensivmedizin?

Das Atemwegsmanagement spielt eine entscheidende Rolle bei der Behandlung von Patienten mit Atemwegserkrankungen in der Notfallmed...

Das Atemwegsmanagement spielt eine entscheidende Rolle bei der Behandlung von Patienten mit Atemwegserkrankungen in der Notfallmedizin, der Anästhesie und der Intensivmedizin, da es die Sicherstellung einer ausreichenden Sauerstoffversorgung und Kohlendioxidelimination ermöglicht. Durch die Anwendung von Atemwegsmanagementtechniken wie der endotrachealen Intubation oder der Anwendung von Atemwegshilfsmitteln kann die Atemwegspassage offen gehalten und die Atmung unterstützt werden. Zudem ermöglicht das Atemwegsmanagement die Verabreichung von Medikamenten und die Durchführung von diagnostischen Maßnahmen, um die Ursache der Atemwegserkrankung zu identifizieren und zu behandeln. Eine effektive Atemwegsmanagementstrategie ist daher

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind einige natürliche Methoden zur Schmerzlinderung, die sowohl in der traditionellen Medizin als auch in der alternativen Medizin verwendet werden?

Einige natürliche Methoden zur Schmerzlinderung, die in der traditionellen Medizin verwendet werden, sind Akupunktur, Kräutermediz...

Einige natürliche Methoden zur Schmerzlinderung, die in der traditionellen Medizin verwendet werden, sind Akupunktur, Kräutermedizin und Massage. Diese Methoden zielen darauf ab, den Energiefluss im Körper zu regulieren, Entzündungen zu reduzieren und die Muskelentspannung zu fördern. In der alternativen Medizin werden auch Techniken wie Yoga, Meditation, Aromatherapie und die Anwendung von ätherischen Ölen zur Schmerzlinderung eingesetzt. Diese Methoden können helfen, Stress abzubauen, die Durchblutung zu verbessern und die körpereigenen Schmerzmittel zu aktivieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Kann man sich den Tod wie eine Narkose vorstellen?

Nein, der Tod kann nicht als Narkose betrachtet werden. Eine Narkose ist ein vorübergehender Zustand, in dem das Bewusstsein vorüb...

Nein, der Tod kann nicht als Narkose betrachtet werden. Eine Narkose ist ein vorübergehender Zustand, in dem das Bewusstsein vorübergehend ausgeschaltet ist, während der Tod ein endgültiger Zustand ist, in dem alle Körperfunktionen aufhören. Es gibt keine Möglichkeit, den Tod zu erleben oder sich vorzustellen, wie es ist, tot zu sein.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
procain-Loges 1% Injektionsflasche
procain-Loges 1% Injektionsflasche

Procain-loges 1% Injektionsflasche ist eine Injektionslösung und enthält Procainhydrochlorid. Im klinischen Bereich wird die Lösung zur lokalen und regionalen Nervenblockade eingesetzt. Procainhydrochlorid dient zur örtlichen Betäubung und hemmt die erregbaren Funktionen, wie sensorische, motorische und autonome Nervenfasern. Durch die Anwendung von Procain-loges 1% werden Schmerzempfindungen für Kälte oder Wärme, Berührung oder Druck herabgesetzt.

Preis: 13.57 € | Versand*: 4.00 €
Xylocain Pumpspray Dental
Xylocain Pumpspray Dental

Anwendungsgebiet von Xylocain Pumpspray Dental (Packungsgröße: 50 ml)Xylocain Pumpspray Dental (Packungsgröße: 50 ml) ist ein schnell wirksames Betäubungsspray zur Anwendung in der Mundhöhle mit angenehmen Bananengeschmack. Es eignet sich zur prophylaktischen und therapeutischen Oberflächenbetäubung im Bereich der Mundhöhle. Das Pumpspray beinhaltet den Wirkstoff Lidocain und wirkt bereits nach 1 bis 3 Minuten mit nur einem Sprühstoß. Das Xylocain Pumpspray Dental (Packungsgröße: 50 ml) kann bei Erwachsenen und Kindern ab 3 Jahren angewendet werden und reicht für mindestens 500 Anwendungen. Für eine flexible und praktische Handhabung ist in jeder Packung stets eine 12 cm Sprühkanüle enthalten.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenXylocain Pumpspray Dental (Packungsgröße: 50 ml) enthält: bezogen auf 0.1 Gramm: 10 mg Lidocain Bananen Aroma 85509/H, Givaudan + Ethanol 96% (V/V) + Levomenthol + Macrogol 400 + Saccharin + Wasser, gereinigt GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Xylocain Pumpspray Dental (Packungsgröße: 50 ml): In der Zahnheilkunde genügen - je nach Größe des zu betäubenden Gebietes - in der Regel 1 bis 2 Sprühstöße. Grundlegend sollten Sie nur die kleinste Dosis anwenden, um die gewünschte ausreichende Betäubung zu erreichen. Passen Sie die Dosierung entsprechend den Besonderheiten des Einzelfalles individuell an. Empfohlene Maximaldosen Die Maximaldosis für Erwachsene mit normalem Körpergewicht (70 kg) entspricht 20 Sprühstößen (= ca. 200 mg Lidocain, entsprechend 3 mg/kg Körpergewicht). Auf dieser Basis soll im Einzelfall, z. B. für Kinder, Patienten in hohem Alter und Personen in schlechtem Allgemeinzustand, die Maximaldosis errechnet werden. Bei Kindern über 12 Jahren, die weniger

Preis: 43.99 € | Versand*: 0.00 €
Voltaren Schmerzgel 11,6 mg/g Gel mit Diclofenac
Voltaren Schmerzgel 11,6 mg/g Gel mit Diclofenac

Anwendungsgebiet von Voltaren Schmerzgel 11,6 mg/g Gel mit Diclofenac (Packungsgröße: 180 g)Voltarenschmerzgel 11,6 mg/g Gel mit Diclofenac, 180 g - Das Original Schmerzgel mit bewährter 3-fach Wirkung: Stoppt den Schmerz, Bekämpft die Entzündung und beschleunigt die Heilung. WIE PROFITIEREN SIE? Sie suchen nach wirksamer Schmerzlinderung, damit Sie wieder das Beste aus Ihrem Tag herausholen können? Tragen Sie Voltaren Schmerzgel auf, um aktive Schmerzlinderung für Ihren Rücken, Nacken, Schultern oder Gelenke zu erfahren – und spüren Sie wieder die Freude an Bewegung. Voltaren Schmerzgel mit der 3-fach-Wirkung stoppt den Schmerz, bekämpft die Entzündung und beschleunigt die Heilung. Der entzündungshemmende Wirkstoff dringt tief in das Gewebe ein und bietet so Linderung bei Rückenschmerzen und eine Stunde nach dem Auftragen tritt eine erste schmerzlindernde Wirkung ein*. Das Gel zieht schnell ein, fettet nicht und hat einen angenehm kühlenden und beruhigenden Effekt. Durch das gezielte Auftragen auf den schmerzenden Bereich, kommt es beim Voltaren Schmerzgel zu weniger systemischen Nebenwirkungen als bei einer Schmerztablette. *Bewegungsschmerzen bei akuten Nackenschmerzen Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen: bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen infolge stumpfer Traumen, z.B. Sport- und Unfallverletzungender gelenknahen Weichteile (z. B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze und Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie-und Fingergelenkebei Epicondylitis (Entzündung der Sehnenansätze im Bereich des Ellenbogens, auch Tennisellenbogen bzw. Golferellenbogen genannt)bei akuten Muskelschmerzen (z.B. im Rückenbereich) Wirkungsweise von Voltaren Schmerzgel 11,6 mg/g Gel mit Diclofenac (Packungsgröße: 180 g)Voltarensalbe AKTIVE SCHMERZLINDERUNG: Für eine aktive Linderung von Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schulterschmerzen, Gelenkschmerzen und Arthrose der Knie- u

Preis: 19.88 € | Versand*: 3.99 €
Magnesium Biolectra 300 mg Liquid
Magnesium Biolectra 300 mg Liquid

Anwendungsgebiet von Magnesium Biolectra 300 mg Liquid (Packungsgröße: 14 stk)Magnesium Biolectra 300 mg Liquid (Packungsgröße: 14 stk) – Das erste Liquid-Express-Magnesium für vitale Muskeln Tag und Nacht. Mit Magnesium Biolectra 300 mg Liquid (Packungsgröße: 14 stk) steht Ihnen der für Ihren Körper so wichtige Mineralstoff Magnesium bereits vollständig gelöst in hoch konzentrierter Form zur Verfügung. Sie benötigen keine Zeit für die Zubereitung, denn das Produkt ist sofort trinkfertig. Magnesium Biolectra 300 mg Liquid (Packungsgröße: 14 stk) eignet sich besonders gut für Menschen, die beruflich oder privat viel unterwegs oder sportlich aktiv sind, denn auf Reisen oder beim Sport hat man nicht immer ein Glas Wasser griffbereit. Bereits ein Trinkfläschchen täglich genügt, um die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Tagesdosis von 300 mg* Magnesium aufzunehmen. Fragen & Antworten: Wie erkenne ich einen Magnesiummangel? Zu den bekanntesten Symptomen bei Magnesiummangel zählen Muskel- und Wadenkrämpfe. Darüber hinaus können sich auch Muskelverspannungen und Muskelzuckungen z.B. in der Lidfalte einstellen. Kribbeln oder gar Taubheit in Fingern und Füßen können ebenfalls Symptome eines Magnesiummangels sein. Wie viel Magnesium brauche ich täglich? Generell beträgt der Tagesbedarf an Magnesium für Erwachsene ab 25 Jahre etwa 300 bis 350mg. Jugendliche, junge Erwachsene und Stillende haben einen erhöhten Magnesiumbedarf. Auch bei sportlich aktiven Menschen oder Personen die mental stark beansprucht sind oder körperlich schwere Tätigkeiten ausüben, kann eine erhöhte Magnesiumzufuhr notwendig sein. Warum sollte ich Magnesium vor oder nach dem Sport einnehmen? Magnesium ist wichtig für den Energiestoffwechsel und leistet dabei unter anderem einen entscheidenden Beitrag zu einer normalen Muskelfunktion. Durch die hohe körperliche Belastung und dem vermehrten Schwitzen im

Preis: 12.16 € | Versand*: 4.99 €

Träumt man während der Narkose intensiver? (Umfrage)

Es gibt keine eindeutige Antwort auf diese Frage, da die Erfahrungen mit Träumen während einer Narkose von Person zu Person unters...

Es gibt keine eindeutige Antwort auf diese Frage, da die Erfahrungen mit Träumen während einer Narkose von Person zu Person unterschiedlich sind. Einige Menschen berichten von intensiveren Träumen während der Narkose, während andere keine Erinnerungen an Träume haben. Es hängt auch von der Art der Narkose und dem individuellen Empfinden ab.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind die verschiedenen Anwendungsbereiche einer Schaumstoffrolle und wie kann sie zur Schmerzlinderung, Rehabilitation, Fitness und Entspannung eingesetzt werden?

Eine Schaumstoffrolle kann zur Schmerzlinderung eingesetzt werden, indem sie zur Selbstmassage verwendet wird, um Muskelverspannun...

Eine Schaumstoffrolle kann zur Schmerzlinderung eingesetzt werden, indem sie zur Selbstmassage verwendet wird, um Muskelverspannungen zu lösen und die Durchblutung zu fördern. In der Rehabilitation kann die Rolle zur Verbesserung der Beweglichkeit und zur Unterstützung bei der Wiederherstellung von Verletzungen eingesetzt werden. Im Fitnessbereich kann sie zur Stärkung und Stabilisierung der Muskulatur sowie zur Verbesserung der Körperhaltung verwendet werden. Darüber hinaus kann die Schaumstoffrolle auch zur Entspannung eingesetzt werden, indem sie zur Förderung der Muskelentspannung und zur Reduzierung von Stress eingesetzt wird.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie wirkt sich die Verwendung von Anästhesiespritzen auf die Schmerzlinderung und das Patientenerlebnis in der Zahnmedizin, der Chirurgie und anderen medizinischen Fachgebieten aus?

Die Verwendung von Anästhesiespritzen ermöglicht eine effektive Schmerzlinderung während zahnmedizinischer Eingriffe, chirurgische...

Die Verwendung von Anästhesiespritzen ermöglicht eine effektive Schmerzlinderung während zahnmedizinischer Eingriffe, chirurgischer Eingriffe und anderen medizinischen Verfahren. Dadurch wird das Patientenerlebnis verbessert, da Schmerzen reduziert oder eliminiert werden. Patienten können sich entspannen und Vertrauen in den Behandlungsprozess gewinnen, was zu einer positiven Erfahrung führt. Die Verwendung von Anästhesiespritzen ermöglicht es den medizinischen Fachkräften, sicher und präzise zu arbeiten, was die Effektivität der Behandlung erhöht.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie wirkt sich eine Nervenblockade auf die Schmerzlinderung bei verschiedenen medizinischen Zuständen aus, und welche verschiedenen Techniken werden zur Durchführung von Nervenblockaden in der Anästhesie und Schmerztherapie eingesetzt?

Eine Nervenblockade kann die Schmerzlinderung bei verschiedenen medizinischen Zuständen wie chronischen Schmerzen, postoperativen...

Eine Nervenblockade kann die Schmerzlinderung bei verschiedenen medizinischen Zuständen wie chronischen Schmerzen, postoperativen Schmerzen und neuropathischen Schmerzen verbessern, indem sie die Weiterleitung von Schmerzsignalen blockiert. Es gibt verschiedene Techniken zur Durchführung von Nervenblockaden, darunter die Periduralanästhesie, die Spinalanästhesie, die Plexusblockade und die Lokalanästhesie. Diese Techniken können je nach dem zu behandelnden Bereich des Körpers und der Art des Schmerzes eingesetzt werden, um eine gezielte Schmerzlinderung zu erreichen. In der Anästhesie und Schmerztherapie werden Nervenblockaden häufig als Teil eines multimodalen Ansatzes zur Schmerzkontrolle eingesetzt, um die Notwendigkeit

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Dona 750mg
Dona 750mg

Anwendung & Indikation Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer

Preis: 112.34 € | Versand*: 0.00 €
Posterisan akut bei Hämorrhoiden 50mg/g Rektalsalbe
Posterisan akut bei Hämorrhoiden 50mg/g Rektalsalbe

Anwendungsgebiet von Posterisan akut bei Hämorrhoiden 50mg/g Rektalsalbe (Packungsgröße: 50 g)Posterisan akut bei Hämorrhoiden 50mg/g Rektalsalbe (Packungsgröße: 50 g) ist ein Arzneimittel zur Akutbehandlung tagsüber und nachts von Analbeschwerden wie vergrößerten Hämorrhoiden, Analfissuren oder Juckreiz am Darmausgang. Posterisan akut zur Behandlung von starkem Juckreiz am After Posterisan akut ist ein rezeptfreies Arzneimittel bei akuten, analen Beschwerden. Die rezeptfreie Rektalsalbe enthält den Wirkstoff Lidocain, ein lokal wirksames Betäubungsmittel. Das Arzneimittel eignet sich zur Behandlung von juckenden und schmerzenden Beschwerden bei Analfissuren oder Hämorrhoidalbeschwerden. Der schnelle Helfer bei akuten Beschwerden eines Hämorrhoidalleidens Hilft schnell bei Schmerzempfinden und starkem Juckreiz Die Nr. 1 Salbe im Apothekenverkauf bei Hämorrhoiden* Vegan und mineralölfrei * nach verkauften Packungen, IH-Galaxy Apo-Fusion MAT 05/2023 Bei starkem Juckreiz und Schmerzempfinden am After ist eine Salbe mit Lidocain das Mittel der Wahl. Der Wirkstoff Lidocain ist bewährt, zuverlässig und wirkt schnell. Posterisan akut ist auch geeignet, um das Schmerzempfinden vor einer proktologischen Untersuchung zu betäuben. Wie hilft eine Lidocain-Salbe gegen Hämorrhoiden und Analfissuren? Der Wirkstoff Lidocain ist ein Lokalanästhetikum, das Nerven daran hindert Reize weiterzuleiten. Dadurch werden unangenehme Symptome wie Juckreiz bei Hämorrhoidalbeschwerden oder das intensive Schmerzempfinden bei einer akuten Analfissur gelindert. Zur Behandlung von Hämorrhoiden oder Analfissuren wird Lidocain Salbe am After und im Analkanal aufgetragen. Die Konsistenz der Rektalsalbe spielt ebenfalls eine Rolle Ein weiteres Kriterium für die gute Anwendbarkeit und Behandlung ist die Konsistenz der Rektalsalbe. Die Creme muss lang genug haften, um ihren Wirks

Preis: 16.87 € | Versand*: 3.99 €
1 A Pharma NAPROXEN-1A Pharma 250 mg b.Regelschmerzen Tabl. Menstruationsbeschwerden
1 A Pharma NAPROXEN-1A Pharma 250 mg b.Regelschmerzen Tabl. Menstruationsbeschwerden

NAPROXEN-1A Pharma 250 mg b.Regelschmerzen Tabl.Wirkstoff: 250 mg NaproxenHersteller: 1 A Pharma GmbHDarreichungsform: TablettenWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen Tabletten. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Regelschmerzen.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDERNaproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen TablettenWirkstoff: NaproxenLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Was in dieser Packungsbeilage steht:WAS IST NAPROXEN - 1 A PHARMA 250 MG BEI REGELSCHMERZEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON NAPROXEN - 1 A PHARMA 250 MG BEI REGELSCHMERZEN BEACHTEN?WIE IST NAPROXEN - 1 A PHARMA 250 MG BEI REGELSCHMERZEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST NAPROXEN - 1 A PHARMA 250 MG BEI REGELSCHMERZEN AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST NAPROXEN - 1 A PHARMA 250 MG BEI REGELSCHMERZEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Regelschmerzen. Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON NAPROXEN - 1 A PHARMA 250 MG BEI REGELSCHMERZEN BEACHTEN?Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen darf nicht eingenommen werden:wenn Sie allergisch gegen Naproxen oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR).bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.wenn Sie unter schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden.bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.von Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen einnehmen.Sicherheit im Magen-Darm-Trakt:Eine gleichzeitige Anwendung von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen mit anderen NSAR, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe "Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen darf nicht eingenommen werden") und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-DarmErkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2 "Einnahme von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln").Wenn es bei Ihnen unter der Behandlung mit Naproxen - 1 A Pharma 250 mg zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).Wirkungen am Herz-Kreislauf-System:Arzneimittel wie Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ("Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 4 Tage)! Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z.B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.Hautreaktionen:Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom, siehe Abschnitt 4). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Naproxen - 1 A Pharma 250 mg abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Sonstige Hinweise:Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.bei Bluthochdruck (Hypertonie) oder Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Diese Reaktionen können bei Patienten mit oder ohne Überempfindlichkeiten in der Vorgeschichte nach Einnahme von Acetylsalicylsäure, anderen nicht-steroidalen Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR) oder Naproxen-haltigen Arzneimitteln auftreten. Patienten mit Angioödemen, Neigung zu Bronchospasmen (z.B. Asthma), Rhinitis, Nasenpolypen, Allergien, chronischen Atemwegserkrankungen oder mit Empfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure in der Vorgeschichte können diese Reaktionen ebenfalls zeigen. Hiervon können ebenfalls Patienten mit Allergien (z.B. Hautreaktionen, Urticaria) auf Naproxen oder andere NSAR betroffen sein. Anaphylaktische Reaktionen können tödlich sein. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnehmen, sollten vorsichtshalber der Gerinnungsstatus bzw. die Blutzuckerwerte kontrolliert werden. Naproxen, der Wirkstoff von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Falls Sie niedrig-dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen, sollten Sie vor der Einnahme von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen mit Ihrem Arzt sprechen. Bei länger dauernder Gabe von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.Fiebersenkender Einfluss:Die fiebersenkenden und entzündungshemmenden Eigenschaften von Naproxen können Fieber senken und Entzündungen reduzieren und so deren Nutzen als diagnostische Signale verringern.Bei Einnahme von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Wenn bei Ihnen während der Behandlung mit Naproxen Sehstörungen auftreten, sollten Sie augenärztlich untersucht werden.Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn sie trotz der Einnahme von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen häufig unter Kopfschmerzen leiden! Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zu dauerhafter Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder:Bitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2 "Naproxen -1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen darf nicht eingenommen/angewendet werden."Einnahme von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen zusammen mit anderen Arzneimitteln:Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Acetylsalicylsäure, um Blutgerinnsel zu verhindern. Naproxen -1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen kann die Wirkung von niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure abschwächen. Sie sollten vor der Einnahme von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen Ihren Arzt befragen, falls Sie Acetylsalicylsäure zur Prophylaxe von Herzinfarkt oder Schlaganfall einnehmen. Patienten, die gleichzeitig Naproxen und ein Hydantoin (ein Arzneimittel gegen Krampfanfälle) oder Sulfonamide (Arzneimittel zur Chemotherapie) einnehmen, müssen durch ihren Arzt auf eine möglicherweise notwendige Anpassung der Dosierung beobachtet werden.Die gleichzeitige Anwendung von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein.Die gleichzeitige Gabe von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen und Glukokortikoiden oder anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der NSAR erhöht das Risiko von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt. Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Blutkonzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Bestimmte NSAR, wie Naproxen, können die nierenschädigende Wirkung von Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) verstärken.Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Naproxen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen im Körper und Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bisher zeigten klinische Untersuchungen keine Wechselwirkungen zwischen Naproxen und oralen Antidiabetika (Mittel zur Behandlung der Zuckerkrankheit). Trotzdem wird bei gleichzeitiger Therapie vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen, da NSAR (zu denen Naproxen gehört) den Effekt von antidiabetischen Sulfonylharnstoffen steigern können. Die Einnahme von Antazida (Arzneimittel gegen Magenübersäuerung) oder Cholestyramin (Arzneimittel zur Senkung des Blutfettspiegels) kann zu einer verringerten Resorptionsrate (Geschwindigkeit der Aufnahme) von Naproxen führen.Einnahme von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen zusammen mit Alkohol:Während der Einnahme von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.Schwangerschaft und Stillzeit:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft:Wird während einer Anwendung von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Naproxen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.Stillzeit:Der Wirkstoff Naproxen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine Anwendung von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen während der Stillzeit sollte vorsichtshalber vermieden werden.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Da bei der Anwendung von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen enthält Lactose:Bitte nehmen Sie Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.3. WIE IST NAPROXEN - 1 A PHARMA 250 MG BEI REGELSCHMERZEN EINZUNEHMEN?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Nehmen Sie Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.Die empfohlene Dosis beträgt:Alter:Erwachsene und Jugendliche ab 12 JahrenErstdosis:1-2 Tabletten (entsprechend bis zu 500 mg Naproxen)Weitere Einzeldosis: im Abstand von 8 - 12 Stunden einzunehmen1 Tablette (entsprechend 250 mg Naproxen)Maximale Tagesdosis:bis 3 Tabletten (entsprechend bis zu 750 mg Naproxen)Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten nicht mehr als 2 Tabletten pro Tag, verteilt auf 2 Einzeldosen, einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) möglichst vor dem Essen ein. Dies fördert den Wirkungseintritt. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen während der Mahlzeiten einzunehmen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge von Naproxen -1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen eingenommen haben, als Sie sollten:Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch myoklonische Krämpfe), sowie Bauchschmerzen, Sodbrennen, Verdauungsstörung, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Mangel an Prothrombin (Hypoprothrombinämie), Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Naproxen - 1 A Pharma 250 mg benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbstständig die Dosierung, sondern sprechen Sie mit Ihrem Arzt.Wenn Sie die Einnahme von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen vergessen haben:Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Naproxen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 750 mg Naproxen für orale Darreichungsformen (3 x 1 Tablette Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen). Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen"). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulcerative Stomatitis und Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen") sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ("Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.Infektionen und parasitäre Erkrankungen:Sehr selten wurde unter der Anwendung von Naproxen die Symptomatik einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen) leiden. Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (NSAR, zu diesen gehört auch Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Anwendung von Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:o Sehr selten: Störungen der Blutbildung: Leukopenie (Verminderung der weißen Blutkörperchen), Thrombozytopenie (Verminderung der Blutplättchen), Panzytopenie (Verminderung der Blutzellen aller Systeme), Agranulozytose (Verminderung der Granulozyten), Störung der Knochenmarksfunktion, die eine Verminderung aller Blutzellen zur Folge hat (aplastische Anämie), vorzeitiger Zerfall der roten Blutkörperchen (hämolytische Anämie), Erhöhung bestimmter weißer Blutkörperchen (Eosinophilie). Erste Symptome können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Bei der Langzeittherapie sollte das Blutbild regelmäßig kontrolliert werden.Erkrankungen des Immunsystems:Sehr selten: Anaphylaxie/anaphylaktoide Reaktionen. Anzeichen hierfür können sein: Gesichts-, Zungen- und Kehlkopfödeme, Atemnot, beschleunigter Herzschlag, Blutdruckabfall bis hin zum tödlichen Schock. Bei Auftreten dieser Symptome, die schon bei Erstanwendungen auftreten können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Psychiatrische Erkrankungen:Gelegentlich: Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit.Sehr selten: Depression, Traumabnormitäten, Konzentrationsunfähigkeit.Erkrankungen des Nervensystems:Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel, Ohnmachtsgefühl.Gelegentlich: Benommenheit, Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit.Sehr selten: Nicht durch Erreger verursachte Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis), Gedächtnis-/Denkstörung (kognitive Dysfunktion), Krampfanfälle (Konvulsion).Augenerkrankungen:Gelegentlich: Sehstörungen.Sehr selten: Hornhauttrübung, Entzündung des Sehnervs (Papillitis), Wasseransammlung um den Sehnerv (Papillenödem), Entzündung des hinter dem Augapfel liegenden Teil des Sehnervs (retrobulbäre optische Neuritis).Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:Selten: Schwindel (Vertigo)Sehr selten: Beeinträchtigung des Hörens, Hörstörungen, Ohrgeräusche (Tinnitus).Herzerkrankungen:Sehr selten: kongestive Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Bluthochdruck, Lungenödem, Herzklopfen.Gefäßerkrankungen:Sehr selten: Entzündliche Erkrankungen der Blutgefäße (Vaskulitis).Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:Sehr selten: Atemnot, Asthmaanfälle, eosinophile Pneumonie.Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts:Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Dyspepsie, Übelkeit, Sodbrennen, Magenschmerzen.Gelegentlich: Völlegefühl, Erbrechen, Durchfall (Diarrhoe), Verstopfung (Obstipation), Geschwüre des Magen-Darmtrakts (gastrointestinale Ulcera), unter Umständen mit Blutungen, Erbrechen von Blut (Hämatemesis), blutigem Stuhl (Meläna) und Durchbruch.Selten: Magen-Darm-Blutungen.Sehr selten: Entzündungen der Mundschleimhaut (Stomatitis), der Speiseröhre (Ösophagitis), der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) oder des Dickdarms (Colitis), Geschwüre im Mund/ Darm (aphtöse/intestinale Ulzera).Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen absetzen und sofort den Arzt informieren.Leber und Gallenerkrankungen:Sehr selten: Leberschäden, insbesondere bei Langzeittherapie, Hepatitis (einschließlich Todesfälle) und Gelbsucht.Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz, Rötung, flächenhafte Blutungen (Ekchymosen), Nesselsucht, akut auftretende Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (angioneurotisches Ödem)Sehr selten: Haarausfall (Alopezie), meist reversibel, Schwitzen, Lichtempfindlichkeit bis hin zu Lichtüberempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Porphyria cutanea tarda ",Pseudoporphyrie",), schwere Hautreaktionen mit Blasenbildung (einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), entzündliche Hautreaktionen (z.B. Lichen ruber planus, Erythema nodosum), systemischer Lupus Erythematosus, Porphyrie, Epidermolysis bullosa.Erkrankungen der Nieren und Harnwege:Gelegentlich: Verminderung der Harnausscheidung, Wasseransammlung im Körper (Ausbildung von Ödemen z.B. periphere Ödeme).Selten: Nierenschäden.Sehr selten: Erkrankung der Nieren z.B. durch Viren und Arzneimittel (interstitielle Nephritis), renale papilläre Nekrose, Wasseransammlung im Körper und starke Eiweißausscheidung im Harn (nephrotisches Syndrom), erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut (Hyperurikämie), Nierenversagen, Ausscheidung von Blut bzw. Eiweiß im Urin (Hämaturie, Proteinurie). Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen. Die Nierenfunktion sollte bei längerer Anwendung regelmäßig kontrolliert werden.Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:Gelegentlich: periphere Ödeme, insbesondere bei Patienten mit Hypertonie oder Niereninsuffizienz, Fieber, Schüttelfrost.Untersuchungen:Sehr selten: Erhöhung des Kreatinins im Serum, Leberfunktionsstörungen, Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut (Hyperkaliämie).Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST NAPROXEN - 1 A PHARMA 250 MG BEI REGELSCHMERZEN AUFZUBEWAHREN?Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/ Behältnis nach "verwendbar bis" angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Blister im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Nicht über 25°C lagern. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen enthält:Der Wirkstoff ist Naproxen. Eine Tablette enthält als Wirkstoff 250 mg Naproxen. Die sonstigen Bestandteile sind: Crospovidon, Hyprolose, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Maisstärke, Eisen(III)-oxid (E 172).Wie Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen aussieht und Inhalt der Packung:Naproxen - 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen ist in Packungen mit 10, 20 und 30 Tabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.Pharmazeutischer Unternehmer:1 A Pharma GmbHKeltenring 1 + 382041 OberhachingTelefon: (089) 6138825-0Hersteller:Salutas Pharma GmbHOtto-von-Guericke-Allee 139179 BarlebenDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im November 2018.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 01/2020

Preis: 10.09 € | Versand*: 4.95 €
Ibutop Schmerzgel
Ibutop Schmerzgel

Anwendungsgebiet von Ibutop Schmerzgel (Packungsgröße: 150 g)Ibutop Schmerzgel (Packungsgröße: 150 g) ist ein schmerzlinderndes und entzündungshemmendes Arzneimittel zum Einreiben in die Haut. Schmerzgel bei akuten Sport- oder Unfallverletzungen Bei Verletzungen wie Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen Bei Schwellungen und Entzündungen von gelenknahen Weichteilen (z. B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder und Gelenkkapseln) Schmerzlindernd und entzündungshemmend Kühlend und abschwellend In 50 g, 100 g und 150 g erhältlich Deutsche Herstellung Schnelle und zielgerichtete Schmerzlinderung Verletzungen durch Sport und Unfälle erfordern eine rasche Behandlung der betroffenen Stelle. Vor allem aktive Menschen laufen je nach Sportart schneller in Gefahr sich zu verletzen. ibutop® Schmerzgel mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen beweist sich bei akuten Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen. So kann es auf die betroffene Körperstelle aufgetragen werden und zur Linderung der Beschwerden führen. Auch kann eine Schleimbeutelentzündung oder Sehnenscheidenentzündung mit ibutop® Schmerzgel behandelt werden. Das Schmerzgel ist nicht nur abschwellend, sondern erzielt zusätzlich einen angenehm kühlenden Effekt. Das Gel kann einfach auf die lokale Stelle aufgetragen werden und entfaltet dort seine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Linderung von Schmerzen und Entzündungen durch Ibuprofen Ibuprofen ist ein bewährter Wirkstoff im Rahmen der Schmerzbehandlung. Dank seiner Eigenschaften wirkt Ibuprofen nicht nur schmerzlindernd, sondern auch entzündungshemmend. Schmerzen entstehen vor allem durch die Freisetzung von Prostaglandinen, sogenannten Lokalhormonen, die im Bereich der Verletzung oder Erkrankung ausgeschüttet werden. Ibuprofen hemmt die Produktion dieser Hormone, wodurch die Schmerzen abklingen. Auch dahinterliegende Entzündungsreaktionen

Preis: 15.47 € | Versand*: 3.49 €

Wie kann man auf natürliche Weise Schmerzfreiheit erreichen und welche Methoden und Techniken können dabei helfen, unabhängig von der Ursache des Schmerzes?

Natürliche Schmerzfreiheit kann durch verschiedene Methoden erreicht werden, darunter regelmäßige Bewegung, Entspannungstechniken...

Natürliche Schmerzfreiheit kann durch verschiedene Methoden erreicht werden, darunter regelmäßige Bewegung, Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf. Akupunktur und Akupressur können ebenfalls helfen, Schmerzen zu lindern, indem sie den Energiefluss im Körper ausgleichen. Darüber hinaus können auch natürliche Heilmittel wie ätherische Öle, Kräutertees oder Kompressen aus Arnika oder Ingwer zur Schmerzlinderung beitragen. Es ist wichtig, die individuell am besten geeigneten Methoden zu finden und diese regelmäßig in den Alltag zu integrieren, um langfristige Schmerzfreiheit zu erreichen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche verschiedenen Arten von Narkosemitteln werden in der Medizin verwendet und wie unterscheiden sie sich in Bezug auf ihre Wirkungsweise und Anwendungen in der Anästhesie?

In der Medizin werden hauptsächlich drei Arten von Narkosemitteln verwendet: Allgemeinanästhetika, Regionalanästhetika und Lokalan...

In der Medizin werden hauptsächlich drei Arten von Narkosemitteln verwendet: Allgemeinanästhetika, Regionalanästhetika und Lokalanästhetika. Allgemeinanästhetika wirken auf das zentrale Nervensystem und führen zu Bewusstlosigkeit und Schmerzunempfindlichkeit. Regionalanästhetika blockieren die Schmerzweiterleitung in bestimmten Körperregionen, während Lokalanästhetika nur eine begrenzte Region betäuben. Die Wahl des Narkosemittels hängt von der Art des Eingriffs, dem Gesundheitszustand des Patienten und anderen individuellen Faktoren ab.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie läuft eine Narkose beim Zahnarzt ab?

Wie läuft eine Narkose beim Zahnarzt ab? Während einer Zahnarzt-Narkose wird ein Anästhetikum verabreicht, um den Patienten in ein...

Wie läuft eine Narkose beim Zahnarzt ab? Während einer Zahnarzt-Narkose wird ein Anästhetikum verabreicht, um den Patienten in einen tiefen Schlaf zu versetzen, so dass er während des Eingriffs keine Schmerzen oder Unannehmlichkeiten verspürt. Der Anästhesist überwacht kontinuierlich die Vitalfunktionen des Patienten, um sicherzustellen, dass alles reibungslos verläuft. Nach Abschluss des Eingriffs wird die Narkose langsam abgebaut und der Patient erwacht langsam aus dem Schlaf. Es ist wichtig, dass der Patient nach der Narkose ausreichend Zeit hat, um sich zu erholen, bevor er nach Hause geht.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Vorbereitung Betäubung Überwachung Sedierung Atemweg Anästhesie Aufwachen Kontrolle Risiken Nachsorge.

Kann Demenz durch Narkose ausgelöst werden?

Es gibt keine eindeutigen Beweise dafür, dass Demenz durch Narkose ausgelöst werden kann. Es gibt jedoch einige Studien, die darau...

Es gibt keine eindeutigen Beweise dafür, dass Demenz durch Narkose ausgelöst werden kann. Es gibt jedoch einige Studien, die darauf hinweisen, dass Narkosemittel das Risiko für kognitive Beeinträchtigungen erhöhen können, insbesondere bei älteren Patienten. Es ist wichtig, dass Patienten, insbesondere ältere Menschen, vor einer Operation mit ihrem Arzt über mögliche Risiken und Alternativen sprechen. Es gibt auch Forschung, die darauf hindeutet, dass präoperative kognitive Beeinträchtigungen das Risiko für postoperative Demenz erhöhen können. Letztendlich ist es wichtig, dass die Risiken und Nutzen einer Narkose sorgfältig abgewogen werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Anästhesie Risiko Alter Forschung Gehirn Prädisposition Krankheit Studie Zusammenhang Einfluss

* Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und ggf. zuzüglich Versandkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Shops und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass es im Einzelfall zu Abweichungen kommen kann.